Hoher Strombedarf in der Lebensmittelindustrie
Die Lebensmittelindustrie gehört zu den energieintensivsten Branchen in den Niederlanden. Kühlanlagen, Produktionslinien und Verarbeitungsmaschinen laufen oft rund um die Uhr. Auch die Giessen Nussverarbeitungsfabrik in den Niederlanden stand vor diesem Problem: ein hoher und konstanter Strombedarf in Kombination mit einem großen Dach voller Solarpaneele.
Die Fabrik erzeugte bereits viel nachhaltige Energie über PV-Anlagen, stieß jedoch auf ein wesentliches Problem: Netzüberlastung (Netzengpässe). Die Einspeisung ins Netz war kaum rentabel, und eine Verstärkung des Netzanschlusses war nicht möglich.
Die Frage lautete: Wie können wir unseren eigenen Solarstrom besser nutzen und hohe Leistungsspitzenkosten vermeiden?
Die Lösung: dreimal 241 kWh Batterien
Nach einer Analyse durch das Beratungsunternehmen Flink fiel die Wahl auf eine großskalige Energiespeicherlösung:
- 3x Battlink 241 kWh Batterien mit insgesamt über 720 kWh Speicherkapazität
- Leistung von 100 kW pro Batterie, geeignet sowohl für Peak Shaving als auch für den großflächigen Energiehandel
Was die Batterien leisten:
- Peak Shaving: Abfangen hoher Leistungsspitzen während der Produktion
- Eigenverbrauch erhöhen: maximale Nutzung des selbst erzeugten Solarstroms
- Stabile Energiekosten: geringere Abhängigkeit von steigenden Tarifen
- Flexible Nutzung: vorbereitet auf dynamische Tarife und Ausgleichsenergien
- Nachhaltiges Image: zeigt, dass die Fabrik in zukunftsorientierte Lösungen investiert
Finanzielle Business Case
Die Investition in 3x 241 kWh Batterien bringt der Fabrik mehrere Vorteile:
- Mehr Eigenverbrauch von PV-Strom: Zehntausende kWh pro Jahr zusätzlich genutzt
- Einsparung bei Leistungstarifen und Netzverstärkung: über 10.000 € pro Jahr
- Gesamte jährliche Einsparung: zwischen 20.000 € – 25.000 €
- Steuervorteile (EIA, KIA, Vamil): durchschnittlich 40 % Investitionsvorteil
- Amortisationszeit: 4 – 6 Jahre, abhängig von Energiepreisen und Handelsmöglichkeiten
Ergebnis für Giessen
Mit der Entscheidung für drei 241 kWh Batterien ist die Nussverarbeitungsfabrik in Brabant:
- weitgehend energieautark
- vorbereitet auf die Energiewende
- geschützt vor Netzüberlastung
- ein Vorzeigebeispiel für nachhaltige Industrie in der Region
Energiespeicherung für die Lebensmittelindustrie
Immer mehr Fabriken und Verarbeitungsbetriebe entscheiden sich für Batterien mit 120 kWh, 241 kWh oder sogar 1,2 MWh.
Die Vorteile liegen auf der Hand: mehr Kontrolle über Energie, niedrigere Kosten und ein nachhaltigeres Image.
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